
Starke Netzwerke als Erfolgsfaktor für den Wirtschaftsstandort
Mit rund 70 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung bot die erste Mitgliederversammlung der Standortförderung Goldküste in Stäfa eine ideale Plattform für Austausch, Vernetzung und neue Impulse. Die Veranstaltung markiert einen wichtigen Meilenstein in der noch jungen Entwicklung des Vereins – und zeigt eindrücklich, wie gross das Interesse an einer aktiven Mitgestaltung des Standorts ist.
Auch unser Geschäftsführer Reto Grütter war vor Ort und nutzte die Gelegenheit, sich mit Vertreterinnen und Vertretern unterschiedlichster Branchen auszutauschen. Solche Anlässe sind für uns von grossem Wert: Sie ermöglichen es, Perspektiven zu erweitern, aktuelle Herausforderungen besser einzuordnen und gemeinsam an Lösungen für die Zukunft zu arbeiten.
Einblicke, Zahlen und strategische Perspektiven
Im offiziellen Teil der Versammlung wurde deutlich, dass sich die Standortförderung Goldküste auf einem sehr soliden Weg befindet. Neben einem Rückblick auf die erfolgreiche Aufbauphase standen insbesondere die wachsende Mitgliederbasis sowie das geplante Jahresprogramm 2026 im Fokus. Ebenso wurde aufgezeigt, dass die Organisation auch finanziell stabil aufgestellt ist – eine wichtige Grundlage für nachhaltige Standortentwicklung.
Ein weiterer Höhepunkt war die Erweiterung des Vorstands, durch die zusätzliche Expertise in das Gremium eingebracht wird. Dies unterstreicht den Anspruch, die Standortförderung breit abzustützen und zukunftsorientiert weiterzuentwickeln.
Inspiration durch unternehmerische Praxis
Besonders prägend war das Referat von Moritz Lechner, Co-Gründer und Co-Verwaltungsratspräsident der Sensirion AG. Er beleuchtete die Herausforderungen und Chancen für Unternehmen, die sich bewusst für den langfristigen Verbleib am Wirtschaftsstandort Schweiz entscheiden.
Seine zentrale Botschaft: Erfolgreiche Standortförderung braucht eine langfristige Perspektive, gegenseitiges Vertrauen sowie den Mut zu pragmatischen Entscheidungen. Gleichzeitig betonte er, dass dieses Thema auf oberster Führungsebene angesiedelt sein sollte – denn nachhaltige Standortentwicklung ist keine Nebenaufgabe, sondern strategische Kernverantwortung.
Austausch als Schlüssel zum Erfolg
Im Anschluss an den offiziellen Teil bot der Apéro riche Raum für persönliche Gespräche und neue Kontakte. Gerade dieser informelle Austausch ist ein entscheidender Bestandteil solcher Veranstaltungen: Hier entstehen Ideen, Kooperationen und oft auch die Grundlage für zukünftige Projekte.
Für uns bestätigt sich einmal mehr, wie wichtig funktionierende Netzwerke für einen starken Wirtschaftsstandort sind. Die Kombination aus engagierten Akteurinnen und Akteuren, offener Kommunikation und gemeinsamen Zielen schafft die Basis für nachhaltigen Erfolg.
Die Mitgliederversammlung der Standortförderung Goldküste hat eindrücklich gezeigt, welches Potenzial in der Region steckt. Wir freuen uns, Teil dieses Netzwerks zu sein und die Weiterentwicklung des Standorts aktiv mitzugestalten.







